Rebecca
Hair Artist
seit 2024 bei Medusahair
Wie bist du Hairstylist geworden?
Ganz ehrlich? Ich hatte damals keine Ahnung, welche Lehre ich wählen sollte. Meine Mutter meinte, dann geh doch halt mal zum Coiffeur. Das habe ich gemacht – und bin so froh! Auf der anderen Seite des Coiffeurstuhls hat mich die Faszination für Haare und Farbe gepackt und nun bin ich eine glückliche Hairstylistin.
Was sind deine Stärken/Spezialitäten als Hairstylist?
Alles, was mit Farbe zu tun hat – ich liebe die Herausforderung, die genau richtige Farbschattierung zu kreieren. Ich finde es auch wichtig, ehrlich mit meinen Gästen zu sein und Gegenvorschläge zu machen und Alternativen zu finden, wenn jemand Wünsche hat, die nicht möglich sind oder nicht passen.
Was bedeutet eine «gute Frisur» für dich?
Mit einer guten Frisur fühlt man sich wie eine extragute Version von sich selbst.
Wo holst du dir als Hairstylist Inspiration?
Instagram und Pinterest bieten endlose Inspiration von allen Ecken und Enden der Welt.
Was sind die wichtigsten Faktoren einer guten Kommunikation zwischen einem Hairstylisten und seinen Gästen?
Ein offenes und sicheres Auftreten, damit die Gäste sich wohl und gut bei mir aufgehoben fühlen. Mir ist es zudem wichtig, aufmerksam zuzuhören, Fragen zu stellen und viel auch mit Bildern zu arbeiten, damit wir dieselbe Vision für eine Frisur haben.
Was würdest du als Hairstylist nie machen?
Ok, ich habe einen persönlichen Albtraum, den ich ab und zu träume: Darin stehe ich in in Unterwäsche da und schneide Haare. Das würde ich also in echt nie machen!
Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit bei Medusahair?
Hier habe ich das Gefühl, dass wir wirklich uns selbst sein dürfen. Vielleicht sind wir gerade deshalb auch ein echt gutes Team, das miteinander anstatt nebeneinander arbeitet.
Nenne drei unerwartete Facts über dich.
Ich bin ein Freak.
Ich habe zwei Sphynxe als Haustiere (das sind Nacktkatzen).
Ich war noch niemals in New York!